Erster Workshop zum Projekt “Trends in Inequality: Sources and Policy”

Rege Diskussionen beim ersten Workshop des internationalen Teams des TRISP-Projekts im House of Finance in Frankfurt

Am 26. und 27. November 2018 haben sich die Mitglieder des internationalen Teams von TRISP (“Trends in Inequality: Sources and Policy”) zu einem ersten Workshop getroffen. Dieser fand im House of Finance der Goethe-Universität statt. Bei der Veranstaltung präsentierten die Teammitglieder erste Forschungsergebnisse aus zehn verschiedenen Studien, führten rege Diskussionen, koordinierten wissenschaftliche Fragestellungen und  klärten organisatorische Angelegenheiten.

Von SAFE und der Goethe-Universität hatten Alexander Ludwig (Professor für Public Finance and Debt Management) und Nicola Fuchs-Schündeln (Professorin für Macroeconomics and Development) die Projektförderung erhalten. Teammitglieder in den Partnereinrichtungen sind Per Krusell (Institute for International Economic Studies IIES), Mariacristina De Nardi (University College London) und Giulio Fella (Queen Mary University of London).

Das Projekt wird von NORFACE (New Opportunities for Research Funding Agency Cooperation in Europe) finanziert, einem Netzwerk von 19 nationalen Organisationen in Europa, das wissenschaftliche Forschung in Sozialwissenschaften finanzieren. TRISP zielt darauf ab, die Auswirkungen von Ungleichheit bei Einkommen, Wohlstand, Arbeitsstunden und Konsum auf die Wohlfahrt zu bewerten und die Trends der Ungleichheit quantitativ in verschiedenen Einflussfaktoren aufzuschlüsseln. Darüberhinaus wollen die Forscher die Auswirkungen der Fiskal- und Währungspolitik auf die Ungleichheit bewerten und Maßnahmen zur Verbesserung der Wohlfahrt bestimmen.